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Montag, 19.12.2022

Tatort REWI

Das Hans Gross Zentrum für interdisziplinäre Kriminalwissenschaften (ZiK) ist ein zukünftiger „One-Stop-Shop“ für kriminalwissenschaftliche Expertise. (Foto: Uni Graz)

Nina Kaiser erzählt im AirCampus-Podcast vom neuen Zentrum und ihrer spannenden Tätigkeit im Zusammenhang mit Fragestellungen im Dienste der Strafrechtspflege. (Foto: privat)

Auf der Spur der Verbrechenserklärung, -aufklärung und -verhinderung: das neue ZiK

Emsig werden Gegenstände nach Fingerabdrücken abgesucht, DNA-Spuren sichergestellt, Geschehnisse am Tatort rekonstruiert: eine typische Szene aus einem Krimi. Die Kriminalwissenschaften, d.h. all jene Wissenschaften, die sich mit Kriminalität beschäftigen, liefern unter anderem wichtige Grundlagen und Erkenntnisse für solche Tatortarbeit, seit Kurzem auch wieder in geballter Ladung an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät.

Das neue Zentrum für interdisziplinäre Kriminalwissenschaften (kurz ZiK) an der REWI Uni Graz setzt die Tradition des weltweit als einer der Väter der Kriminologie geltenden Grazer Wissenschafters Hans Gross fort, der mit seinem „Handbuch für Untersuchungsrichter“ und Tatortkoffer in den 1890er-Jahren international für Furore sorgte, und füllt damit eine lange bestehende Lücke im Bereich der interdisziplinären, akademischen Auseinandersetzung mit Fragestellungen im Dienste der Strafrechtspflege. Neben kriminologischen Themen zur „Erklärung“ von Straftaten beschäftigt man sich am ZiK insbesondere auch mit kriminalistischen Fragestellungen rund um das „Aufklären“ von Straftaten.

Nina Kaiser, Mitarbeiterin am ZiK: „Gerade Praxisbezug und Interdisziplinarität, wie sie Hans Gross für die Verbrechensaufklärung und -bekämpfung propagierte, sind im Zeitalter der Digitalisierung, der steigenden Komplexität von Sachverhalten, den sich ständig fortentwickelnden (vor allem Natur- und technischen) Wissenschaften und der damit verbundenen Schnelllebigkeit unabdingbar. Das ZiK setzt genau hier an und arbeitet mit sämtlichen (juristischen wie auch nicht-juristischen) Disziplinen, die in die Strafrechtspflege involviert sind – etwa mit „Klassikern“ wie der Gerichtsmedizin, der Psychologie oder der Ballistik (die Lehre vom Schuss), aber auch mit jenen, die man auf den ersten Blick nicht so sehr damit in Verbindung bringt wie z.B. der (Forensischen) Linguistik –, eng zusammen.“

Über die spannende Arbeit am ZiK erzählte Nina Kaiser in einer der jüngsten Ausgaben des Uni Graz Podcasts „AirCampus“ (hier zum Nachhören). Über das Hans Gross Zentrum für interdisziplinäre Kriminalwissenschaften erfahren Sie hier mehr.

Erstellt von Wolfgang Schleifer

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