Nach einer Einleitung von Dekanin Gabi Schmölzer erinnerten Markus Fallenböck und Ulfried Terlitza in ihren Beiträgen an einen großen Europäer, der unsere Fakultät maßgeblich geprägt hat: Willibald Posch. Als Vordenker der internationalen Dimensionen des Rechts legte er bereits zu Beginn der 90er-Jahre, also vor dem EU-Beitritt Österreichs, den Grundstein für das heutige Institut für Europarecht. Horizonte weiten, Vorausschau wagen und Ideen zulassen - das war Willibald Poschs Maxime als Forscher, Lehrender und als Dekan, und es ist unsere Maxime geblieben.
- In dieser Tradition stehen auch die Gewinner*innen der REWI-Forschungspreise, die von Vize- und Forschungsdekan Walter Doralt ausgezeichnet wurden:
- Gerd Oberleitner und Lisa Heschl mit dem European Yearbook on Human Rights 2025,
- Lisa Heschl mit dem Artikel „Developing the Human Rights-Based Approach to Persecution Further? The CJEU’s Approach in the Afghan Women and Girls Case”, und
- Miriam Hofer mit dem FWF-1000-Ideen-Projekt “Temporality in Climate Law”.
Unsere Studierenden konnten die besten Lehrenden in vier Kategorien wählen. Über die REWI-Lehrpreise für das Studienjahr 2025/26, die Studiendekan Klaus Poier feierlich überreichte, freuten sich:
- Vorlesung: Ulfried Terlitza,
- Seminar, Praktikum, Privatissimum: Sebastian Gölly & Nina Kaiser,
- Prüfungsvorbereitende LV (UE): Andreas Joham,
- VU, Kurs, Proseminar: Sebastian Schwamberger
Wir gratulieren herzlichst!