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Freitag, 23.10.2020

REWI-Heimkehrer

 ©Hoffmann/Kleine Zeitung

Nach acht Jahren kehrt Gert-Peter Reissner wieder an die REWI Graz zurück und tritt eine Professur für Arbeits- und Sozialrecht an. Ein Gespräch.

REWI: Wie geht es Ihnen zurück an der REWI?

Gert-Peter Reissner: Danke, sehr gut! Es freut mich sehr, wieder an meiner Alma Mater lehren und forschen zu können. Vieles hatte ich in Erinnerung, aber einiges ist auch neu.

 

REWI: Wie haben Sie die Entwicklung der Fakultät seit 2012 wahrgenommen?

Gert-Peter Reissner: Natürlich hat sich in den letzten Jahren meiner Abwesenheit viel getan, vor allem im Bereich der Lehre und der Verwaltung. Allerdings war und bin ich diesen ständigen Wandel durch meine Institutsleitertätigkeit in Innsbruck gewohnt. Ich werde mich hier schnell anpassen und möchte sehr lösungsorientiert arbeiten.

 

REWI: Wo liegen die Schwerpunkte Ihrer Forschung? Mit welchen Fragen haben Sie sich in der letzten Zeit besonders auseinandergesetzt?

Gert-Peter Reissner: Meine Forschungsschwerpunkte liegen im österreichischen und europäischen Arbeitsrecht. Besonders interessieren mich das Betriebsübergangsrecht, das Insolvenzarbeitsrecht, Fragen der Vertragsgestaltung im Arbeitsrecht und das Recht der Betriebsvereinbarung. Ein großes Forschungsprojekt in nächster Zeit wird meine Herausgeber- und Autorentätigkeit im „Zeller Kommentar zum öffentlichen Dienstrecht“ beim Verlag Manz sein. Für dieses Schwesternwerk zum „Zeller Kommentar zum Arbeitsrecht“ (3. Auflage 2018) konnten mein Mitherausgeber Vizepräsident des OGH Univ.-Prof. Dr. Matthias Neumayr und ich bereits ca. 30 Mitautor_innen gewinnen. Weiters möchte ich das Sozialrecht als fundamentalen und untrennbar mit dem Arbeitsrecht verbundenen Bereich in Lehre und Forschung intensiver behandeln und ein Schwesternbuch zu meinem arbeitsrechtlichen Studienbuch, ein „Lern- und Übungsbuch Sozialrecht“, ebenfalls bei Manz herausbringen. Ein juristisches Hobby von mir ist schließlich auch das Sportrecht.

 

REWI: Der Sport begleitet Sie auch in Ihrer Freizeit?

Gert-Peter Reissner: Ja natürlich, der Sport begleitet mich schon mein ganzes Leben. Aus dieser Leidenschaft heraus hat sich dann auch die Lehrveranstaltung „Sportrecht“ entwickelt. Auch in Innsbruck nutzte ich die – eher seltene – freie Zeit, um Ski- und Mountainbike-Touren zu unternehmen. In Graz versuche ich so gut es geht, anstelle des Autos das Fahrrad zu verwenden. Wenn es sich zeitlich einrichten lässt, mache ich auch gern Einheiten mit dem Rennrad.

 

REWI: Was haben Sie sich für Ihre Tätigkeit an der REWI vorgenommen?

Gert-Peter Reissner: In den Fokus meiner Tätigkeit am Institut bzw. an der REWI Graz lege ich unter anderem den Praxisbezug. Hier sollen vor allem durch öffentliche Tagungen und Veranstaltungen die arbeits- und sozialrechtlichen Perspektiven aktueller Themen und Probleme beleuchtet werden (z.B. Covid-19; Home-Office etc.). Weiters ist es mir ein Anliegen, länderübergreifende Forschung und Lehre aufzubauen, die Kontakte zu Partneruniversitäten zu intensivieren und dadurch insbesondere den Nachwuchswissenschafter_innen ein entsprechendes Netzwerk zu bieten, das ihre wissenschaftliche Forschung anregen soll.

Erstellt von Rechtswissenschaftliche Fakultät

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