Begin of page section:
Page sections:

  • Go to contents (Accesskey 1)
  • Go to position marker (Accesskey 2)
  • Go to main navigation (Accesskey 3)
  • Go to sub navigation (Accesskey 4)
  • Go to additional information (Accesskey 5)
  • Go to page settings (user/language) (Accesskey 8)
  • Go to search (Accesskey 9)

End of this page section. Go to overview of page sections

Begin of page section:
Page settings:

English en
Deutsch de
Search
Login

End of this page section. Go to overview of page sections

Begin of page section:
Search:

Search for details about Uni Graz
Close

End of this page section. Go to overview of page sections


Search

Begin of page section:
Main navigation:

Page navigation:

  • University

    University
    • About the University
    • Organisation
    • Faculties
    • Library
    • Working at University of Graz
    • Campus
    Developing solutions for the world of tomorrow - that is our mission. Our students and our researchers take on the great challenges of society and carry the knowledge out.
  • Research Profile

    Research Profile
    • Our Expertise
    • Research Questions
    • Research Portal
    • Promoting Research
    • Research Transfer
    • Ethics in Research
    Scientific excellence and the courage to break new ground. Research at the University of Graz creates the foundations for making the future worth living.
  • Studies

    Studies
    • Prospective Students
    • Students
  • Community

    Community
    • International
    • Location
    • Research and Business
    • Alumni
    The University of Graz is a hub for international research and brings together scientists and business experts. Moreover, it fosters the exchange and cooperation in study and teaching.
  • Spotlight
Topics
  • Sustainable University
  • Researchers answer
  • Work for us
Close menu

End of this page section. Go to overview of page sections

Begin of page section:
You are here:

University of Graz Faculty of Law News „Globale Pandemie – Regionale Resilienz“
  • About the Faculty
  • Our Research
  • Student Services
  • Stay Connected

End of this page section. Go to overview of page sections

Thursday, 18 November 2021

„Globale Pandemie – Regionale Resilienz“

 ©Uni Graz

Abschlusstagung des Projektes unter der Leitung von Prof. Eva Schulev-Steindl und Prof. Joseph Marko

Die Krise als Chance zu betrachten und aus den enormen gesellschaftlichen Herausforderungen zu lernen, um sich auf zukünftige Krisen besser vorbereiten zu können, war das Anliegen des vom Land Steiermark geförderten Projektes „Globale Pandemie – Regionale Resilienz“, unter der Leitung von Eva Schulev-Steindl und Joseph Marko. Zu diesem Zweck wurde gemeinsam mit Forschungspartnern des eurac research Bozen die rechtlichen Grundlagen und Governance-Strukturen im Schulwesen, bei Pflegeheimen und der Arbeit der öffentlichen Gesundheitsbehörden in der Steiermark, Südtirol und Bayern analysiert. Die größten Herausforderungen, aber auch best-practice Beispiele wurden identifiziert und daraus Empfehlungen abgeleitet. Internationaler Projektpartner war dabei Chenguang Wang von der Tsinghua University Law School in Peking, der als Experte für Gesundheitsrecht auch als Mitglied der Nationalen COVID-19 Expertengruppe in China fungierte.

Die Abschlusstagung dieses Projektes fand nun Ende Oktober als Online-Konferenz statt. Das Konfuzius-Institut der Universität Graz unterstützte bei der Organisation und daher konnten auch VertreterInnen der chinesischen Botschaft in Österreich begrüßt werden.
Die Key-Note Vorträge hielten Professor Wang zum Thema „The law of crisis management in health care in China“ und der Direktor des Institutes für Prävention und Behandlung von Infektionskrankheiten der Stadt Wuhan, Herr Xiaobing Yang, zum Thema „Prevention and Precautions of the Covid-19 Pandemic in Wuhan“.

Im spannenden Kontrast dazu wurden am Nachmittag die Erkenntnisse der ForscherInnen aus Graz und Bozen präsentiert, die als qualitativ-empirische Grundlage für ihre Arbeit mehr als 50 ExpterInneninterviews führten und auswerteten. Über alle Themenbereiche und Verwaltungsebenen hinweg wurden die sich dynamisch und schnell ändernden rechtlichen Vorgaben als große Herausforderung empfunden und in allen Bereichen war ein massiver Anstieg der Arbeits- und psychischen Belastung spürbar. Auch eine bessere Vorbereitung und „Krisenfestigkeit“ der Strukturen und des Personals wurde themenübergreifend erwähnt. Neu etablierte digitale Kommunikationswege und Instrumente wurden teils als äußerst positiv (Kultur der Online-Meetings, IT-Systeme wie der „ELEFANT“ in der Steiermärkischen Landesverwaltung), teils aber auch als ambivalent empfunden (z.B. Distance-Learning).

Den Abschluss der Veranstaltung bildete eine aufschlussreiche Online-Podiumsdiskussion zur Frage „Was lernen wir aus der Krise?“. Es diskutierten dabei Karina Fernandez (Hochschulprofessorin für Bildungssoziologie und Qualitätsentwicklung PH Steiermark), Helmut-Theobald Müller (Corona-Koordinator des Landes Steiermark) sowie Oswald Mair (Direktor des Verbandes der Seniorenwohnheime Südtirol) gemeinsam mit Eva Schulev-Steindl über ihre Erkenntnisse, Lernprozesse und persönlichen Erfahrungen in den Krisenjahren 2020/2021. Eva Schulev-Steindl betonte dabei: „Die Erfahrungen und Erkenntnisse, die das Krisenmanagement zur Bewältigung der Pandemie aus verfassungs- und verwaltungsrechtlicher Sicht mit sich gebracht hat, dürfen nicht in Vergessenheit geraten. Es muss dafür gesorgt werden, die Rechtsordnung krisenfester zu gestalten, auch im Hinblick auf mögliche zukünftige Klimakrisenszenarien. Dazu kann der eingesetzte Innovations- und Digitalisierungsschub beitragen.“

created by Rechtswissenschaftliche Fakultät

Related news

Eilt: EU-weite Anstrengung für die Friedensforschung

Maximilian Lakitsch, Institut für Rechtswissenschaftliche Grundlagen, wurde von Bundesministerin Eva-Maria Holzleitner zum Koordinator einer EU-weiten Initiative zur Stärkung der Friedensforschung bestellt. Ziel ist es, wissenschaftliche Expertise systematisch zu bündeln und für politische Entscheidungsprozesse nutzbar zu machen.

Wann darf der Staat am Smartphone mitlesen?

Ukraine & Austria Cooperate in Human Rights

On 25 November 2025., the City of Graz welcomed a distinguished Ukrainian study group as part of a programme organised by the Raoul Wallenberg Institute of Human Rights and Humanitarian Law (RWI). The visit focused on exploring Graz’s pioneering role as a Human Rights City and its practical implementation of human rights at the local level.

The Winner's Circle

Wenn ein Studium so zu Ende geht, ist wohl ganz viel richtig gelaufen! Letzten Freitag zeichnete unsere Fakultät bei Best of REWI 2025 die besten Diplomstudierenden und die besten Dissertationen des vergangenen Studienjahres aus - samt Ehrenbuch, Urkunden, Tafelenthüllung und REWI-Award. Kurzum: Es gab viele Gründe zum Jubeln.

Begin of page section:
Additional information:

University of Graz
Universitaetsplatz 3
8010 Graz
Austria
  • Contact
  • Web Editors
  • Moodle
  • UNIGRAZonline
  • Imprint
  • Data Protection Declaration
  • Accessibility Declaration
Weatherstation
Uni Graz

End of this page section. Go to overview of page sections

End of this page section. Go to overview of page sections

Begin of page section:

End of this page section. Go to overview of page sections