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Wednesday, 04 May 2022

Einsicht & Einigung

Wann wird endlich Frieden? Maximilian Lakitsch erklärt, wie Kriegsparteien ins Reden kommen können

Anstatt miteinander zu reden und Waffen schweigen zu lassen, krachen weiterhin Bomben auf die Ukraine. Erste Gespräche sind ergebnislos im Sand verlaufen. Friedensforscher Maximilian Lakitsch erklärt, welche generellen Faktoren für erfolgreiche Verhandlungen zwischen Kriegsgegnern ausschlaggebend sind:

„Dass sich Parteien überhaupt erst einmal an einen Tisch setzen, hängt vielfach von der Situation am Schlachtfeld ab. Entweder weil jemand unterlegen ist und sich einen strategischen Vorteil verspricht. Oder weil man aus der stärkeren Position heraus mehr fordern kann. Die Friedensforschung unterscheidet drei „Tracks“, um den Dialog zu starten: die Ebene der obersten EntscheidungsträgerInnen von Staaten. Jene der sogenannten Grassroots, damit sind Personen aus der Bevölkerung, aber auch VertreterInnen von religiösen Institutionen oder NGOs gemeint. Und die dritte Option liegt zwischen diesen beiden Ebenen. Dabei handelt es sich oftmals um einflussreiche Personen, die Kontakt zur obersten Ebene haben, selbst aber keine Regierungsverantwortung haben. Dieses Modell erweist sich als besonders effektiv, um im Geheimen Verhandlungen anbahnen. Das könnte für den Ukraine-Krieg eine Vorgangsweise sein. Bewährt hat sie sich zum Beispiel beim Konflikt zwischen Israel und Palästina: In einer sehr angespannten Situation nach der Ersten Intifada konnte eine überraschende Einigung erreicht werden. Egal, bei welchem Track man bei Verhandlungen ansetzt, am wichtigsten ist, dass möglichst viele Menschen hinter einer Lösung stehen.
Bottom-up-Prozesse sind ebenfalls zielführend: So haben etwa in Kolumbien Friedensmaßnahmen auf Initiative einiger kleiner Dörfer begonnen, die regional und dann staatlich ausgeweitet wurden. Es gibt also viele Wege, die zu einem Frieden führen können. Ohne Alternative ist immer: Alle involvierten Parteien – seien sie untereinander noch so verfeindet – müssen miteinander reden.“

created by Andreas Schweiger

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Eilt: EU-weite Anstrengung für die Friedensforschung

Maximilian Lakitsch, Institut für Rechtswissenschaftliche Grundlagen, wurde von Bundesministerin Eva-Maria Holzleitner zum Koordinator einer EU-weiten Initiative zur Stärkung der Friedensforschung bestellt. Ziel ist es, wissenschaftliche Expertise systematisch zu bündeln und für politische Entscheidungsprozesse nutzbar zu machen.

Wann darf der Staat am Smartphone mitlesen?

Ukraine & Austria Cooperate in Human Rights

On 25 November 2025., the City of Graz welcomed a distinguished Ukrainian study group as part of a programme organised by the Raoul Wallenberg Institute of Human Rights and Humanitarian Law (RWI). The visit focused on exploring Graz’s pioneering role as a Human Rights City and its practical implementation of human rights at the local level.

The Winner's Circle

Wenn ein Studium so zu Ende geht, ist wohl ganz viel richtig gelaufen! Letzten Freitag zeichnete unsere Fakultät bei Best of REWI 2025 die besten Diplomstudierenden und die besten Dissertationen des vergangenen Studienjahres aus - samt Ehrenbuch, Urkunden, Tafelenthüllung und REWI-Award. Kurzum: Es gab viele Gründe zum Jubeln.

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