Die Abkürzung „ESG“ ist in unternehmerischen Kreisen ein Dauerbrenner, ihre Beliebtheit variiert jedoch je nach Kontext. Sie beinhaltet mit „Environmental, Social and Governance“ ein großes Handlungsfeld, das unter anderem Maßnahmen gegen den Klimawandel, für die Einhaltung der Menschenrechte und zugunsten der Transparenz von Lieferketten beinhaltet. Für Unternehmen bedeuten die diesbezüglichen internationalen, europäischen und nationalen Vorgaben oftmals umfangreiche, im Detail komplexe Handlungsbedarfe. In den letzten Monaten sind mit den Omnibus-Initiativen der Europäischen Union einige der relevanten Vorschriften in Bewegung geraten. Was heißt das für den europäischen Markt, die internationale Wettbewerbsfähigkeit des Standorts und vor allem für einzelne Unternehmen? Warum ist die Gesetzgebung so komplex?
Um Anmeldung per Mail mit Betreff “ESG” an rewi.anmeldung(at)uni-graz.at wird gebeten!
Dazu referieren und diskutieren:
Dr.in Tina Rametsteiner, E.MA, Institut für Öffentliches Recht und Politikwissenschaft
Mag. Bastian Prugger, Compliance Officer & Sustainability Manager, ELSTA-Mosdorfer GmbH
Begrüßung:
Dekanin Univ.-Prof. Dr.in Gabriele Schmölzer
Dr. Ewald Verhounig, Abteilungsleiter, Institut für Wirtschafts- und Standortentwicklung der WKO Steiermark