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Kriminologie & Kooperation

Christian Bachhiesl (links) und Gal Hertz vor der Hans-Gross-Büste in der Aula. Foto: Uni Graz/Schweiger

Hans Gross im Fokus der Universitäten Graz und Tel Aviv

Eine Brücke zwischen Universität Graz und Universität Tel Aviv wurde Ende August im Hans-Gross-Kriminalmuseum geschlagen. Gal Hertz vom Cohn Institut für Wissenschaftsgeschichte und Philosophie der Ideen an der Universität Tel Aviv – er forscht über den Grazer Kriminologen Gross und lehrt Kriminalgeschichte – besuchte die kriminologische Sammlung. Hertz tauschte sich mit Kustos Christian Bachhiesl unter anderem über die Relevanz kriminalhistorischer Themen für heutige Problemstellungen und aktuelle wissenschaftliche wie gesellschaftliche Entwicklungen aus.

„Hertz’ Besuch im jüngst neu eröffneten Hans Gross Kriminalmuseum ist der Start für eine weitergehende Kooperation im Bereich der Forschung wie auch der Lehre“, resümierte Rechtshistoriker Bachhiesl. Gedacht sei an gemeinsam ausgerichtete wissenschaftliche Kongresse und an Lehrveranstaltungen in Tel Aviv und in Graz.

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