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Chance für jedes Kind

Dienstag, 28.07.2020

Projekt zu Vorzeigemodellen im Primarschulbereich

In vielen Städten Europas, ja sogar weltweit, besteht eine ähnliche Herausforderung: Schüler_innen mit niedrigem sozialen Hintergrund, niedrigem Bildungshintergrund und einer anderen Muttersprache als jener der Mehrheitsgesellschaft sind an gewissen Schulen überdurchschnittlich hoch vertreten und an anderen kaum vertreten. Auch an den Grazer Volksschulen besteht eine derartige Ungleichverteilung. Um der Frage nachzugehen, was man angesichts dessen in Graz tun kann, wurde das Forschungsprojekt „Chance für jedes Kind“ unter der Leitung von Assoz.Prof. Dr. Christoph Hofstätter (Institut für Öffentliches Recht und Politikwissenschaft) ins Leben gerufen. Es wurden internationale Vorzeigemodelle analysiert (etwa das Konzept der „Magnet Schools“) und vor dem Hintergrund der rechtlichen Rahmenbedingungen Ideen für eine Umsetzung in Österreich entwickelt. Schlagworte sind schulische Schwerpunktsetzungen, Lehrmittel, Unterrichtssprache oder Ansprüche an Schulgebäude.

Eine Studie daraus mit Maßnahmenvorschlägen für Graz wurde im Juli mit den Auftraggebern Stadt Graz, AK Steiermark und WK Steiermark vorgestellt. Welche Ideen gibt es für Graz? Lesen Sie hier mehr.

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